ich glaube, das hier ist mein erstes Posting im erlauchten Kreis der Rokop-Mitglieder. Als Einstand bringe ich gleich einen richtigen Hammer.
Wer mich oder meine Webseiten kennt, weiß, dass ich mit der deutschen Version von Proxomitron ein Programm betreue, das man auch zur Anonymisierung von Webzugriffen einsetzen kann. Diese Tatsache hat offenbar jemand falsch verstanden.
Ich habe eben eine eMail von jemandem bekommen, der sich als Spammer zu erkennen gibt und mich bittet, für ihn eine Software zu entwickeln, mit der er die Spamfilter der Provider umgehen kann. Lest selbst, was er schreibt:
ZITAT
Sehr geehrter Herr M. Bürschgens,
Seit meinem Schlaganfall welcher mich in Leipzig ereilte, habe ich mich hingesetzt, um Mitbürgern mögliche Anreize zu geben, in dem man sehr viel im Leben finanziell ersparen oder sparen kann.
Als Beispiel konnte man mittels meinen Artikeln im Haushalt Elektro, Gas, Wasser, Warmwasser und Heizung bis 100 % einsparen ohne auf die Energiearten zu verzichten.
Oder Rentenjahre wurden durch Tipps verlängert, bei Arbeitslosigkeit konnte man durch uns eine höhere Verdienstbescheinigung erwirken, um das Arbeitslosengeld zu erhöhen, und, und, und............
Leider sind diese Möglichkeiten vorbei, weil diese Newsletter nun als Spam-Müll durch Provider deklariert werden und somit nicht mehr durchgehen.
Eventuell können Sie mir helfen, Ihr Artikel im Web hat mich dazu inspiriert.
Ich wohne wegen dem Wärme-Muss seit dem Schlaganfall in Spanien, südlich von Alicante.
Bisher wurde über eine Mail-Software ( gestylt durch eine Softwarefirma in Leipzig) Typ SuperMailer für das Betriebssystem Windows 2000 den Usern die Newsletter zugesandt. Ich hatte ca. 6 Mio.
E-Mailadressen, davon haben 16 % meine kostenlosen Dienste angenommen.
Hier wurde dem SuperMailer jeweils zwischen 20.000 bis 100.000 E-Mailadressen in Splitform eingeladen und mit dem Newsletter herausgegeben.
Eigentlich funktionierte das einwandfrei, wenn die Bandbreite als Upload noch größer gewesen sei.
Mit einer Standleitung ( die ich in Aussicht stellte ) sollte das Versenden schneller funktionieren. Außerdem sollte nun eine schnellere Mailsoftware über ein Linux-Betriebssystem eingespielt werden, leider kam es aus obigen Gründen nicht mehr dazu.
Ich möchte Sie, sehr geehrter Herr Bürschgens informieren, dass mich niemand bei irgendeinem Provider wie gmx oder t-online "angeschwärzt" hat.
Diesen Newsletter-Versand möchte ich fortsetzen, jedoch kann ich leider nicht mit legitimen
und somit eingetragenen Newslettern dienen. In vielen Web-Artikel spricht man viel von ?Verschleierung der IP-Adresse?, was allerdings ohne Anonymisierung nicht machbar erscheint.
Nun stellt sich für mich als Versender von Newslettern in größerem Umfange die Frage, welches Produkt sich für mich eignen würde, wenn ich Ihnen noch Zugaben vermitteln möchte:
1.
Kann man vor oder hinter einer Anonymizer-Software eine weitere Software anschalten, die es ermöglicht, durchzutesten, welche Proxies bei Providern (t-online, web.de oder gmx etc) schon einen richtig guten Schutz beim Spammen oder Versand von Newslettern gewährleistet. Somit käme die enttarnten Proxies nicht für meine Benutzung in Frage.
2.
Haben Sie eine Software unter Linux- oder kennen Sie eine solche - die eigentlich eine Kombination aus einer Mailsoftware wie SuperMailer oder BMailer oder Majordomo z.B. und folgendes sein muss.
2.1.
Nicht nur das Senden sollte die Software können, sondern auch eine Optionen haben, welche man eigenmächtig - wie bei dem SuperMailer - auch die Absender-Email-Adresse bestimmen kann.
(www.supermailer.de) Herr Mirko Böer aus Leipzig.
2.2
Die gewünschte Software muss oder sollte die Möglichkeit haben, dass alle funktionierenden -
und somit die nutzbaren - Proxies manuell oder automatisch eingegeben werden können.
Je größer die Anzahl der nutzbaren Proxies, desto schneller routiert der Newsletter-Versand.
2.3
Die Software sollte auch nicht funktionierende oder ?tote Mailadressen? (bad liste) automatisch zwischenspeichern um tote Adressen nicht immer wieder durchziehen zu müssen.
2.4
Die Software sollte die Option haben via html-Code oder auch normalen Textlink die Daten zu versenden, wenn es geht: auch in US-ASCI-Zeichen wegen ä,ü,ö.
2.5
Die Eingabe von DNS-Daten sollte manuell bestimmt werden können.
2.6
Wäre es machbar, wenn die Software dennoch auch die richtige IP senden könne, falls wir
im Ausland - außerhalb der EU - hosten solle ?
2.7
Können Sie eventuell für mich noch weitere Software unter Linux programmieren ?
Können Sie mir darauf eine fachtechnisch komplexe Antwort mitteilen ?
Falls eine Software unter Punkt 2 von 2.1 bis 2.6 neu geschrieben werden müsse, könnten Sie das in schneller Art und Weise erledigen ???
Ich bitte um einen Festpreis.
Ihrer geschätzten Rückantwort sehe ich recht bald entgegen.
Mit freundlichen Grüssen
Seit meinem Schlaganfall welcher mich in Leipzig ereilte, habe ich mich hingesetzt, um Mitbürgern mögliche Anreize zu geben, in dem man sehr viel im Leben finanziell ersparen oder sparen kann.
Als Beispiel konnte man mittels meinen Artikeln im Haushalt Elektro, Gas, Wasser, Warmwasser und Heizung bis 100 % einsparen ohne auf die Energiearten zu verzichten.
Oder Rentenjahre wurden durch Tipps verlängert, bei Arbeitslosigkeit konnte man durch uns eine höhere Verdienstbescheinigung erwirken, um das Arbeitslosengeld zu erhöhen, und, und, und............
Leider sind diese Möglichkeiten vorbei, weil diese Newsletter nun als Spam-Müll durch Provider deklariert werden und somit nicht mehr durchgehen.
Eventuell können Sie mir helfen, Ihr Artikel im Web hat mich dazu inspiriert.
Ich wohne wegen dem Wärme-Muss seit dem Schlaganfall in Spanien, südlich von Alicante.
Bisher wurde über eine Mail-Software ( gestylt durch eine Softwarefirma in Leipzig) Typ SuperMailer für das Betriebssystem Windows 2000 den Usern die Newsletter zugesandt. Ich hatte ca. 6 Mio.
E-Mailadressen, davon haben 16 % meine kostenlosen Dienste angenommen.
Hier wurde dem SuperMailer jeweils zwischen 20.000 bis 100.000 E-Mailadressen in Splitform eingeladen und mit dem Newsletter herausgegeben.
Eigentlich funktionierte das einwandfrei, wenn die Bandbreite als Upload noch größer gewesen sei.
Mit einer Standleitung ( die ich in Aussicht stellte ) sollte das Versenden schneller funktionieren. Außerdem sollte nun eine schnellere Mailsoftware über ein Linux-Betriebssystem eingespielt werden, leider kam es aus obigen Gründen nicht mehr dazu.
Ich möchte Sie, sehr geehrter Herr Bürschgens informieren, dass mich niemand bei irgendeinem Provider wie gmx oder t-online "angeschwärzt" hat.
Diesen Newsletter-Versand möchte ich fortsetzen, jedoch kann ich leider nicht mit legitimen
und somit eingetragenen Newslettern dienen. In vielen Web-Artikel spricht man viel von ?Verschleierung der IP-Adresse?, was allerdings ohne Anonymisierung nicht machbar erscheint.
Nun stellt sich für mich als Versender von Newslettern in größerem Umfange die Frage, welches Produkt sich für mich eignen würde, wenn ich Ihnen noch Zugaben vermitteln möchte:
1.
Kann man vor oder hinter einer Anonymizer-Software eine weitere Software anschalten, die es ermöglicht, durchzutesten, welche Proxies bei Providern (t-online, web.de oder gmx etc) schon einen richtig guten Schutz beim Spammen oder Versand von Newslettern gewährleistet. Somit käme die enttarnten Proxies nicht für meine Benutzung in Frage.
2.
Haben Sie eine Software unter Linux- oder kennen Sie eine solche - die eigentlich eine Kombination aus einer Mailsoftware wie SuperMailer oder BMailer oder Majordomo z.B. und folgendes sein muss.
2.1.
Nicht nur das Senden sollte die Software können, sondern auch eine Optionen haben, welche man eigenmächtig - wie bei dem SuperMailer - auch die Absender-Email-Adresse bestimmen kann.
(www.supermailer.de) Herr Mirko Böer aus Leipzig.
2.2
Die gewünschte Software muss oder sollte die Möglichkeit haben, dass alle funktionierenden -
und somit die nutzbaren - Proxies manuell oder automatisch eingegeben werden können.
Je größer die Anzahl der nutzbaren Proxies, desto schneller routiert der Newsletter-Versand.
2.3
Die Software sollte auch nicht funktionierende oder ?tote Mailadressen? (bad liste) automatisch zwischenspeichern um tote Adressen nicht immer wieder durchziehen zu müssen.
2.4
Die Software sollte die Option haben via html-Code oder auch normalen Textlink die Daten zu versenden, wenn es geht: auch in US-ASCI-Zeichen wegen ä,ü,ö.
2.5
Die Eingabe von DNS-Daten sollte manuell bestimmt werden können.
2.6
Wäre es machbar, wenn die Software dennoch auch die richtige IP senden könne, falls wir
im Ausland - außerhalb der EU - hosten solle ?
2.7
Können Sie eventuell für mich noch weitere Software unter Linux programmieren ?
Können Sie mir darauf eine fachtechnisch komplexe Antwort mitteilen ?
Falls eine Software unter Punkt 2 von 2.1 bis 2.6 neu geschrieben werden müsse, könnten Sie das in schneller Art und Weise erledigen ???
Ich bitte um einen Festpreis.
Ihrer geschätzten Rückantwort sehe ich recht bald entgegen.
Mit freundlichen Grüssen
Ich muss schon sagen, diese Dreistigkeit hat mich echt überrascht.
Der "kostenlose" Newsletter dieses Mannes wird übrigens mit einem Dialer von Aconti aufgewertet.
Was antwortet man dem? Oder sollte ich gar nicht antworten?
Gruß,
Michael