Rokop Security

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> Kaspersky-Verbot bei den Englischen Behörden
Rene-gad
Beitrag 02.12.2017, 13:37
Beitrag #1



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Nach den Amies jetzt auch die Insulaner


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Rene-gad

Sobald ein Troll, DAU oder Elch im Lauf eines Threads auf heftige Kritik stößt, argumentiert er mit der Arroganz des Kritikers. Dies kann auch vorsorglich erfolgen.
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Domino
Beitrag 04.12.2017, 18:28
Beitrag #2



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Das ist wie ein Ritterschlag. biggrin.gif

Domino




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Rene-gad
Beitrag 05.12.2017, 07:16
Beitrag #3


Threadersteller

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ZITAT(Domino @ 04.12.2017, 18:28) *
Das ist wie ein Ritterschlag.

allerdings auf den Kopf whistling.gif


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Domino
Beitrag 05.12.2017, 10:27
Beitrag #4



Schauspiel-Gott
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Naja, wenn ich als Behörde nur noch Software einsetzen soll deren Hersteller den "Patriot Act" unterschrieben hat....
Das wäre mehr ein Schlag/Stoss vor den Kopf. Um beim Wortspiel zu bleiben. smile.gif


Domino



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wotan
Beitrag 05.12.2017, 19:49
Beitrag #5



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Spricht für die Qualität von Kaspersky biggrin.gif
Als Privatanwender hab ich damit keine Probleme. wink.gif


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Astor27
Beitrag 10.12.2017, 13:39
Beitrag #6



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und wenn noch mehr Länder dem glauben schenken fangen bei Kaspersky die Kopfschmerzen an
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Tiranon
Beitrag 13.12.2017, 12:49
Beitrag #7



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http://winfuture.mobi/news/101033

„Der Gesetzestext verbietet jeglichen Einsatz von Kaspersky-Software in Behörden, Organisationen oder sonstigen Elementen der Regierung, direkt und auch indirekt. Das gilt auch für alle unter Umständen Kaspersky zugehörigen Unternehmen und Produkte, dazu zählen auch Firmen, bei denen Kaspersky Lab eine Mehrheitsbeteiligung hat.

Die Behörden haben bis Oktober 2018 Zeit, Kaspersky von den Rechnern und Systeme zu verbannen. Das russische Unternehmen hat diesen Schritt bereits erwartet, vergangene Woche hat man angekündigt, sein Büro in Washington DC zu schließen. “

Erst US- und jetzt auch noch die englischen Behörden. Wenn das mal keine negativen Auswirkungen auf das KSN (Kaspersky Security Network) hat!?
Mich würde interessieren wieviel Kaspersky da an Kunden verliert!


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Kaspersky Security Cloud 19.0.0.1088(a)
Erschienen: 22.05.2018
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Erschienen: 17.07.2018
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KHL64
Beitrag 13.12.2017, 15:00
Beitrag #8



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Das wird sich zeigen,wenn die Anzeige im Programm stimmt,sind es zur Zeit über 6 Mio.


KHL64









Der Beitrag wurde von KHL64 bearbeitet: 13.12.2017, 15:01


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Gehäuse: CoolerMaster 690 II Advanced | Prozessor: Intel i5-3570 3,40 GHz | Mainboard: Intel DH77EB | Bios: UEFI | Grafik: Intel HD Grafik 2500 | RAM: Kingston 16 GB 1600 MHz DDR3 | Festplatte: Intel SSD 520 SATA III 120 GB + SanDisk Plus SSD SATA III 240 GB | Logitech K740 | TFT: BENQ GW2250HM | DSL: innogy Highspeed Internet & Phone 30 FTTB
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Tiranon
Beitrag 13.12.2017, 15:29
Beitrag #9



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ZITAT(KHL64 @ 13.12.2017, 15:00) *
Das wird sich zeigen,wenn die Anzeige im Programm stimmt,sind es zur Zeit über 6 Mio.


KHL64


6 Mio. Kunden die verloren gehen?


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KHL64
Beitrag 13.12.2017, 15:32
Beitrag #10



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6 Mio. KSN-Teilnehmer,die werden ja wohl nicht alle verloren gehen.


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Astor27
Beitrag 13.12.2017, 21:34
Beitrag #11



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ich gehe davon aus das die zahl der verloren Kunden auch für kaspersky schmerzhaft sein werden und man leider nicht weiß wie viele noch wechseln auf Grund gewisser Berichte
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Tiranon
Beitrag 13.12.2017, 22:09
Beitrag #12



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Ja klar für Kaspersky ist das sicher auch schlimm. Ich denke aber erstmals die Nutzer. So eine Cloud-Sache funktioniert eben umso besser je mehr Leute daran teilnehmen. Wenn jetzt da ein größerer Teil aus dem „Network“ geht kommen eben auch weniger Infos bei Kaspersky an. Deswegen ja meine Frage ob man sich als Kaspersky-Kunde jetzt Gedanken machen muss?
Und die Kunden die Kaspersky den Rücken kehren gehen zu anderen Firmen, was eben deren Cloud (Network) wieder verbessert. Und da ist eben das Problem Kaspersky wird dadurch nicht nur schlechter sondern die Anderen eben auch besser!
So meine Gedanken dazu. Kann natürlich sein das ich mir darüber einfach zu viel Gedanken mache, ich weiß es nicht.


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hyyyper
Beitrag 20.12.2017, 10:29
Beitrag #13



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ZITAT(Tiranon @ 13.12.2017, 22:09) *
Ja klar für Kaspersky ist das sicher auch schlimm. Ich denke aber erstmals die Nutzer. So eine Cloud-Sache funktioniert eben umso besser je mehr Leute daran teilnehmen. Wenn jetzt da ein größerer Teil aus dem „Network“ geht kommen eben auch weniger Infos bei Kaspersky an. Deswegen ja meine Frage ob man sich als Kaspersky-Kunde jetzt Gedanken machen muss?
Und die Kunden die Kaspersky den Rücken kehren gehen zu anderen Firmen, was eben deren Cloud (Network) wieder verbessert. Und da ist eben das Problem Kaspersky wird dadurch nicht nur schlechter sondern die Anderen eben auch besser!
So meine Gedanken dazu. Kann natürlich sein das ich mir darüber einfach zu viel Gedanken mache, ich weiß es nicht.


Marktanteil/Kunden verlieren
Warum sollte man sich da als Kaspersky-Kunde Gedanken machen? Abwarten und Tee trinken lautet die Devise.
Ähnliches gab es doch bereits in der Automobilindustrie hashtag Volkswagen Abgasskandal. Volkswagen hat es eigentlich recht gut überlebt - es fahren immer noch recht viele Golf auf Deutschlands Straßen rum
und jammern hört man sie auch nicht, dass sie rote Zahlen schreiben oder sowas.

Daten-Spionage
Also ich als aktiver Kaspersky Kunde/Nutzer sehe es folgendermaßen:
Sollte Kaspersky tatsächlich absichtlich bei den Amis spioniert haben - bravo, macht weiter so. Das macht die NSA schon seit eh und je - nur versuchen sie es zu rechtfertigen und als legal zu verkaufen.
Ob ich nun ein russisches oder ein amerikanisches Programm installiert habe - was macht das schon für einen Unterschied? Die Daten gehen einfach nur in ein anderes Land.
Einzig beim Deutschen oder Osteuropäischen Hersteller hätte man vielleicht noch ein etwas ruhigeres Gewissen. Aber wer weiß schon, was die im Hintergrund alles für Unfug treiben?
Vielleicht guckt man da einfach nur nicht so genau hin, weil die anderen neben Norton und Kaspersky ja nicht so groß sind, was den Marktanteil betrifft.

Cloud-Sicherheit
Kaspersky hat bisher einen sehr großen Marktanteil, deshalb auch oben der Vergleich mit Volkswagen. Ich sehe Kaspersky ganz gerne als Volkswagen der Antivirus-Branche.
Volkswagen-Kunden sind höchstwahrscheinlich auch auf andere Hersteller ausgewichen - man darf aber auch nicht den vorherigen gigantischen Marktanteil außer Augen lassen.
Volkswagen hat sicherlich trotz abgesprungener Kunden immer noch einen größeren Marktanteil als viele andere Automobil-Hersteller.

Zusätzlich stellt Kaspersky ja nun schon etwas länger eine Free-Version zur Verfügung. Getreu dem Motto "einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul"
wird Kaspersky dadurch den Verlust wahrscheinlich etwas kompensieren können.

Es gibt nun auch für den Privatanwender-Bereich die neue, allerdings noch recht unbekannte und überteuerte Kaspersky Security Cloud.
Ein Programm das also wesentlich mehr über die Cloud arbeitet und wahrscheinlich auch noch mehr Daten vom Nutzer sammelt.

Also lange Rede, kurzer Sinn: die Russen werden schon irgendwie an ihre Cloud-Daten kommen. Sollten sie tatsächlich spioniert haben, ist es ja ein Kinderspiel für sie wink.gif

ZITAT(KHL64 @ 13.12.2017, 15:32) *
6 Mio. KSN-Teilnehmer,die werden ja wohl nicht alle verloren gehen.

Aktuell nur noch 5,8 Mio. - wir dürfen weiter zittern. *g*
Ich habe diese Zahl bisher noch nie beobachtet. Auf einmal wird sie richtig interessant für mich.

Edit: Gerade mal durch einen Zufall gefunden: Youtube: Kaspersky Free Antivirus 2017 Review wenn man hier auf 35 Sekunden vorspult, sieht man, dass Kaspersky vor knapp 5 Monaten sogar nur 5 Mio. KSN-Nutzer hatte.

Der Beitrag wurde von hyyyper bearbeitet: 20.12.2017, 10:39


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Protection: Kaspersky Internet Security 2018 On-Demand: AdwCleaner, Emsisoft, HitmanPro, Zemana
Backup: Aomei Backupper Professional Router: Asus RT-AC88U

Empfohlene Programme zum Säubern eines infizierten Systems: Emsisoft Emergency Kit - HitmanPro - Kaspersky Rescue Disk mit Kaspersky Rescue to USB zum Erstellen eines bootfähigen Rescue USB-Sticks
Anleitung zum Booten vom USB-Stick (Schritt 3 und 4) - AdwCleaner

Firefox; Tracking Protection aktivieren: "about:config" in die Adressleiste eingeben -> Eintrag privacy.trackingprotection.enabled auf true setzen
Windows 10-Datenweitergabe einschränken & überflüssige Dienste/Services deaktivieren: O&O ShutUp
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Domino
Beitrag 20.12.2017, 13:56
Beitrag #14



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@ hyyyper thumbup.gif

Wegen Spionagevermutungen Kaspersky nicht mehr auf einem Win10 einzusetzen..............


biggrin.gif biggrin.gif biggrin.gif

Realsatire.


Domino



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hyyyper
Beitrag 20.12.2017, 13:59
Beitrag #15



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ZITAT(Domino @ 20.12.2017, 13:56) *
@ hyyyper thumbup.gif

Wegen Spionagevermutungen Kaspersky nicht mehr auf einem Win10 einzusetzen..............

Realsatire.

Domino


Richtig - das kommt außerdem hinzu. Also wieder die guten alten Methoden: Windows XP ohne AV-Programm und LAN-Kabel ziehen.
Dann hast du Sicherheit und Datenschutz pur biggrin.gif

Wobei eigentlich Netzwerkkabel ziehen schon ausreichen müsste. Aber Windows 10 traue ich sogar zu, dass es selbst ohne Internetverbindung noch was gedeixelt bekommt.
Über Telepathie der künstlichen Intelligenz-No-LAN-WLAN-Engine oder so. biggrin.gif

Der Beitrag wurde von hyyyper bearbeitet: 20.12.2017, 14:07


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Backup: Aomei Backupper Professional Router: Asus RT-AC88U

Empfohlene Programme zum Säubern eines infizierten Systems: Emsisoft Emergency Kit - HitmanPro - Kaspersky Rescue Disk mit Kaspersky Rescue to USB zum Erstellen eines bootfähigen Rescue USB-Sticks
Anleitung zum Booten vom USB-Stick (Schritt 3 und 4) - AdwCleaner

Firefox; Tracking Protection aktivieren: "about:config" in die Adressleiste eingeben -> Eintrag privacy.trackingprotection.enabled auf true setzen
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Krond
Beitrag 20.12.2017, 14:47
Beitrag #16



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IMHO könnte das für Kaspersky noch sehr schlecht sein, was Kundenzahlen im AmiLand anbelangt, egal ob Spionageverdacht oder nicht Verdacht. So wie ich die Amis kenne, allerdings weiß ich nicht, wie sehr der Fall in der Öffentlichkeit bekannt wurde, könnten sehr viele auf den Gedanken kommen "Ups, das Ding verwendet die Regierung nicht mehr, es ist sogar verboten dort - es wird ja einen triftigen Grund geben" und springt vom Produkt ab. Nur weil es ja jemand so behauptet hat. Und *poff* der AmiMarkt bricht zusammen für Kaspersky.

Aber vielleicht wird es ja heißer gekocht als gegessen. Wer weiß....

Der Beitrag wurde von Krond bearbeitet: 20.12.2017, 14:48


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Diskutiere nie mit einem Idioten!
Er zieht dich auf sein Niveau runter und schlägt dich dort mit seinen eigenen Waffen!
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KHL64
Beitrag 20.12.2017, 15:30
Beitrag #17



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@'hyyyper'


Aktuell nur noch 5,8 Mio. - wir dürfen weiter zittern. *g*
Ich habe diese Zahl bisher noch nie beobachtet. Auf einmal wird sie richtig interessant für mich.


Als ich im Mai 2015 wieder zu Kaspersky wechselte waren es unter 2 Mio.

In 2016 waren es von 3 Mio. bis 4 Mio.

In 2017 ging es steil Bergauf bs zu über 6 Mio.

Aktuell: 5,871 Mio.

KHL64





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Tiranon
Beitrag 24.12.2017, 09:20
Beitrag #18



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Jetzt ist Kaspersky auch in Litauen verboten:

„Nach den USA hat auch Litauen ein weitreichendes Verbot der Software von Kaspersky Lab ausgesprochen. Das Verbot bezieht sich nicht nur auf öffentliche Behörden, sondern auch auf private Unternehmen bestimmter Wirtschaftssektoren.“
Quelle: ComputerBase


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Erschienen: 22.05.2018
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wotan
Beitrag 24.12.2017, 13:36
Beitrag #19



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Wer Kaspersky verbietet, sollte gleich mit Norton weitermachen.
Ich wette 10:1, daß die NSA von denen nicht die Finger weglässt whistling.gif
Soviel zum Thema Datensicherheit rolleyes.gif

Der Beitrag wurde von wotan bearbeitet: 24.12.2017, 13:37


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Klopfer
Beitrag 24.12.2017, 18:52
Beitrag #20



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Ich denke besonders die baltischen Staaten, in diesem Falle Litauen, sehen ihre Daten im Zweifelsfall lieber beim NATO-Partner USA als beim ehemaligen Unterdrücker Russland.
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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 12.12.2018, 07:18
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