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23.03.2009, 16:55
Beitrag
#1
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![]() Gehört zum Inventar ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Mitglieder Beiträge: 1.958 Mitglied seit: 27.08.2007 Mitglieds-Nr.: 6.384 Betriebssystem: Win 7 + Linux Mint Virenscanner: NIS 2010 + Sandboxie Firewall: D-Link DGL-4100 |
ZITAT(http://www.n-tv.de/1125300.html) Kanada gibt mehr Tiere frei; Blutige Robbenjagd beginnt Die kommerzielle Robbenjagd im Golf von St. Lorenz an der Ostküste Kanadas hat offiziell begonnen. 275.000 Sattelrobben hat die Regierung zum Töten freigegeben. Das sind 5.000 Tiere mehr als im letzten Jahr. Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) ist entsetzt, dass die kanadische Regierung ihre kommerzielle Robbenjagd fortsetzt und die Fangquote sogar noch erhöht, obwohl die Absatzmärkte für Robbenfelle weltweit schwinden. "Es ist nicht mehr nachvollziehbar, was die kanadische Regierung umtreibt," so Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW-Deutschland. "Während Russland die Robbenjagd letzte Woche verboten hat und die EU über ein Handelsverbot für Robbenprodukte entscheidet, verurteilt die kanadische Regierung etwa ein Drittel des Robbennachwuchses zum Tode. Dabei gibt so gut wie keine Nachfrage mehr nach Robbenfellen, nicht mal zu Dumpingpreisen." Neue Vorschriften sind zwiespältig Insgesamt sollen, so die kanadische Regierung, in diesem Jahr 338.200 Robben verschiedener Arten getötet werden. Die vom kanadischen Fischereiministerium neu erlassenenen Regularien sollen die Jagd humaner machen. So ist nun vorgeschrieben, durch drei unterschiedliche Tests den Tod des Tieres zweifelsfrei festzustellen. Die Jäger müssen vor dem Häuten den sogenannte Blinzelreflex durchführen, die Zerstörung der Schädeldecke prüfen, eine Schlagader durchtrennen und so die Robbe ausbluten lassen. "Die neuen Regularien werden die Jagd nicht humaner machen. Bisherige Regeln wurden kaum beachtet, warum sollte das nun anders sein?", so Sonntag. "Außerdem müssen die Tests erst vor dem Häuten durchgeführt werden, nicht direkt nach dem Schlagen. Weiterhin werden also manche Tiere lebend mit Stahlhaken zu Sammelstellen gezogen, bis sie erlöst werden." Zudem findet die Robbenjagd unter hohem Konkurrenzdruck und schwierigen Wetterbedingungen statt: bewegliches Eis, starker Wind eisige Temperaturen. Unter solchen Umständen ist es nicht möglich, Tierschutzstandards einzuhalten. In den letzten vier Jahren ließ die kanadische Regierung über eine Million Sattelrobben töten. Selbst Wissenschaftler des kanadischen Fischereiministeriums sagen, dass die diesjährige Quote den Regierungsplan zur Bestandserhaltung außer Acht lässt und die Population um 30 Prozent dezimieren wird. -------------------- Gruß Andi
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| Gast_Mike62_* |
26.03.2009, 10:54
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#2
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Nicht, solange es Möglichkeiten gibt, etwas gegen dieses Grauen zu unternemen...und seien sie auch noch so gering. Stoppt die Robbenjagd |
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| Gast_ght_* |
29.03.2009, 17:14
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#3
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Die Videos sind teilweise echt extrem!
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29.03.2009, 18:07
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Kennt sich hier aus ![]() ![]() ![]() Gruppe: Mitglieder Beiträge: 210 Mitglied seit: 17.09.2006 Wohnort: NRW Mitglieds-Nr.: 5.336 Betriebssystem: Windows Vista Virenscanner: G-Data IS 2010 Firewall: G-Data IS 2010 |
Ich schau mir sowas gar nicht erst an.
Ich sag nur die armen Tiere! Grausam finde ich das! -------------------- Gruss Birgit
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30.03.2009, 22:35
Beitrag
#5
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Wohnt schon fast hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Mitglieder Beiträge: 1.445 Mitglied seit: 23.02.2007 Wohnort: Mutter Erde Mitglieds-Nr.: 5.868 Betriebssystem: Windows |
Schade nur das die Robben nicht zurückschlagen können, wäre bestimmt interessant, wenn die Robben mal auf Menschenjagd gehen würden....
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| Gast_Mike62_* |
06.05.2009, 10:44
Beitrag
#6
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Schön, das es in Zeiten wie dieser auch noch positive Nachrichten gibt.
Soeben erhiehlt ich folgende Email: ZITAT Dr. Ralf Sonntag, Internationaler Tierschutz-Fonds <sonntag@ifaw1.org> Geschafft: EU verbietet Handel mit Robbenerzeugnissen! Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, heute feiern wir einen großartigen Sieg! Das Europäische Parlament hat gerade die Verabschiedung eines EU-weiten Handelsverbots für Robbenerzeugnisse angekündigt. Diese Entscheidung markiert den vielleicht wichtigsten Erfolg in der 40-jährigen IFAW-Kampagne gegen die kommerzielle Robbenjagd in Kanada...ohne Ihre Hilfe hätten wir das niemals geschafft. Zehntausende Briefe, Postkarten und E-Mails aus allen Teilen der Welt, von Mexiko-Stadt über Madrid und München bis Moskau, unterstrichen eindrucksvoll den breiten internationalen Widerstand gegen die grausame Jagd. Das Europäische Parlament hat dieses Meinungsbild zur Kenntnis genommen und reagiert. Damit könnte das Ende der kommerziellen Robbenjagd unausweichlich sein. Die Preise für Robbenfelle sind heute bereits auf die Hälfte des Vorjahresniveaus gefallen. Insgesamt haben nun 30 Nationen den Verkauf von Robbenprodukten verboten, davon sieben der zehn für Kanada wichtigsten Exportländer. Das ist ein großartiger Erfolg. Jetzt müssen wir konsequent weiter Druck machen, um ein endgültiges Verbot dieser Robbenjagd durchzusetzen! Dabei konzentrieren wir die Arbeit auf das Land, in dem der IFAW diesen Kampf vor vier Jahrzehnten aufnahm: Erstmals in der Geschichte hat ein kanadischer Senator einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der ein Verbot der Robbenjagd vorsieht. Für diesen Vorschlag müssen wir nun eine möglichst breite Unterstützung mobilisieren. Falls Sie sich in dieser Sache bereits mit der kanadischen Botschaft in Verbindung gesetzt haben, danke ich Ihnen ganz herzlich dafür! Falls Sie noch nicht dazu gekommen sind, schicken Sie noch heute eine Mail an den kanadischen Botschafter und bitten Sie ihn, die Gesetzesinitiative von Senator Harb zu unterstützen. Sie können Geschichte schreiben - indem Sie dabei mithelfen, dass die Robbenjagd endlich Geschichte ist. Unterstützen Sie die Initiative von Senator Mac Harb. Bitte schicken Sie Ihre Mail noch heute ab. Herzlichen Glückwunsch nochmals zu diesem wichtigen Sieg, und vielen Dank für Ihre Hilfe, Dr. Ralf Sonntag Direktor IFAW Deutschland PS: Der IFAW startete den Kampf gegen die Robbenjagd ... und jetzt werden wir ihn zu einem erfolgreichen Ende bringen. Hiermit möchte auch ich mich bei all denjenigen bedanken, die diese Initiative unterstützt haben und bitte weiterhin um rege Anteilnahme, auch wenn es sich ausnahmsweise einmal nicht um innerstaatliche Angelegenheiten handelt. |
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| Gast_ravu_* |
07.05.2009, 12:59
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#7
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ZITAT Geschafft: EU verbietet Handel mit Robbenerzeugnissen! Endlich, das wurde auch Zeit! |
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07.05.2009, 15:53
Beitrag
#8
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![]() Fühlt sich hier wohl ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Mitglieder Beiträge: 583 Mitglied seit: 05.01.2005 Mitglieds-Nr.: 1.724 Betriebssystem: Mac OS 10.6 Virenscanner: keinen Firewall: Router |
ZITAT Schade nur das die Robben nicht zurückschlagen können, wäre bestimmt interessant, wenn die Robben mal auf Menschenjagd gehen würden.... Das ist eine sehr hübsche Idee wie ich finde. Da würden sich die Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und das Geflügel sicher sehr gern' anschließen. ikari -------------------- Wer alle erreichen will, muß auf den Sinn verzichten.
Matthias Deutschmann |
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07.05.2009, 20:44
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#9
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Wohnt schon fast hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Mitglieder Beiträge: 1.445 Mitglied seit: 23.02.2007 Wohnort: Mutter Erde Mitglieds-Nr.: 5.868 Betriebssystem: Windows |
Das ist eine sehr hübsche Idee wie ich finde. Da würden sich die Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und das Geflügel sicher sehr gern' anschließen. Nur sind diese nicht vom Aussterben bedroht. -------------------- |
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07.05.2009, 21:12
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#10
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![]() Fühlt sich hier wohl ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Mitglieder Beiträge: 583 Mitglied seit: 05.01.2005 Mitglieds-Nr.: 1.724 Betriebssystem: Mac OS 10.6 Virenscanner: keinen Firewall: Router |
ZITAT Nur sind diese nicht vom Aussterben bedroht. Ja das stimmt natürlich; da hat man als Tier natürlich gleich mehr recht auf Leben als die anderen. Wie konnte ich nur. Ich hoffe doch man sieht mir diesen Fauxpas nach. ikari -------------------- Wer alle erreichen will, muß auf den Sinn verzichten.
Matthias Deutschmann |
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08.02.2010, 19:52
Beitrag
#11
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![]() Threadersteller Gehört zum Inventar ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Mitglieder Beiträge: 1.958 Mitglied seit: 27.08.2007 Mitglieds-Nr.: 6.384 Betriebssystem: Win 7 + Linux Mint Virenscanner: NIS 2010 + Sandboxie Firewall: D-Link DGL-4100 |
und wieder geht es von vorn los.... Töten von Robben beginnt @n-tv.de
ich finde es richtig auch über solche Themen zu berichten , Lückenbüßer und Krieg gibt es ja auch täglich.... -------------------- Gruß Andi
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08.02.2010, 19:58
Beitrag
#12
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![]() Gehört zum Inventar Gruppe: Mitarbeiter Beiträge: 2.287 Mitglied seit: 21.12.2009 Wohnort: Hannover Mitglieds-Nr.: 7.885 Betriebssystem: Windows 7 Ultimate 64bit Virenscanner: Sandboxie Firewall: Router |
Ich finde so etwas nicht nur einfach widerlich, sondern es ist auch ein grober Verstoß gegen alle Gesetze auf dieser Welt. Hier werden Lebewesen willkürlich zum Töten freigegeben, damit sich Personen mit Luxusfellen den Hals vollstopfen können. Unglaublich sowas Das hat überhaupt nichts mit Nahrungsketten oder den immer so gern genannten Naturgesetzen zutun. Der Beitrag wurde von Solaris bearbeitet: 08.02.2010, 19:58 -------------------- Grüße,
Solaris |
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| Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 09.09.2010, 04:35 |