Rokop Security

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> Was ist besser? Norton oder Kaspersky (Hintergrund: WannaCry), Internetsecurity Schutz vor allem möglichem!
szg2015
Beitrag 17.05.2017, 21:02
Beitrag #1



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Weil es in den letzten Tagen sehr viel Presseberichte zur Schadsoftware "WANNACRY" gegeben hat, möchte ich gerne von euch wissen, was denn nun besser ist?

Norton Internet Security oder Kaspersky Internet Security - jeweils die aktuelle Version

auf Windows 10?

Was ist auch besser hinsichtlich der Systembelastung bzw. "zumüllen" des Systems?

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szg2015
Beitrag 18.05.2017, 10:48
Beitrag #2


Threadersteller

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Weil es in den letzten Tagen sehr viel Presseberichte zur Schadsoftware "WANNACRY" gegeben hat, möchte ich gerne von euch wissen, was denn nun besser ist?

Norton Internet Security oder Kaspersky Internet Security - jeweils die aktuelle Version

auf Windows 10?

Was ist auch besser hinsichtlich der Systembelastung bzw. "zumüllen" des Systems? Und ich will ein Programm, dass sich unauffällig im Hintergrund bewegt und sich nur meldet, wenn "Gefahr" ist.

Der Beitrag wurde von Schulte bearbeitet: 18.05.2017, 12:07
Bearbeitungsgrund: Beitrag aus anderem Topic verschoben
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chris30duew
Beitrag 18.05.2017, 11:23
Beitrag #3



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Reicht der Thread nicht den Du genau deswegen eröffnet hast?

Ich kann nur für mich reden, Ich nutze Norton, denn es ist auf meinem PC wesentlich leichter. Desweiteren hatte ich seit dem neuesten grossen creators Update von Mircrosoft nur noch Probleme mit Kaspersky.
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Schattenfang
Beitrag 18.05.2017, 12:50
Beitrag #4



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Wesentlich wichtiger als die Wahl des AV-Programms ist das Einspielen der neuesten Patches, denn mit aktuellsten Versionen wäre eine Infektion eh nicht erfolgt.

Soweit ich weiß, haben sowohl Norton als auch Kaspersky proaktiv die ersten Varianten von WannaCry blockieren können. Doch: Heute so und morgen so...das kann sich doch täglich ändern. Bei mir läuft Norton in diesem Vergleich wesentlich flüssiger und stabiler.
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achtsam 01
Beitrag 18.05.2017, 14:03
Beitrag #5



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Kann ich nur zustimmen: Norton läuft sehr flüssig. Fast unbemerkt.
Ich benutze auch noch EMSI. Flüssig, aber nicht so leichtfüssig wie Norton.

Von Kaspersky habe ich mich verabschiedet wegen ewiger Patcherei und Anpassungsschwierigkeiten bei WIN 10 UpDates.

Was WannaCry angeht, genau, alles immer updaten - betrifft das WIN System. Ansonsten Imagebackups auf externe Festplatte, die nicht permanent mit dem Internet verbunden ist.
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Tiranon
Beitrag 19.05.2017, 09:31
Beitrag #6



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Ich kann mich den anderen auch nur anschließen. Norton läuft in der aktuellen Version sehr flott und bisher hatte ich auch keine Probleme mit (wie im Gegensatz mit Kaspersky). Und irgendwie habe ich auch das Gefühl das Symantec etwas zügiger mit den Programm-Updates ist als Kaspersky. Ich bin ja schon echt gespannt wie es bei Norton weiter geht, welche Neuerungen bzw. Verbesserungen kommen werden (was die Virenerkennung betrifft)
Kaspersky ist ja schon beim Beta-Test der 2019er Version obwohl die 2018er noch gar nicht da ist. Wer so früh mit dem Betatest anfängt muss auch ein (fast) perfektes Programm liefern.

Hier noch Infos was Norton über WannaCry sagt https://www.symantec.com/connect/blogs/what..._ransomwannacry
und das sagt Kaspersky : https://support.kaspersky.com/de/general/pr...ts/13700#block0


Entdeckt hat diese fast schon niedliche oder bemitleidenswerte Bitte das Sicherheitsunternehmen Symantec. Dieses hat einen Honeypot-Rechner eingerichtet, um Erpresser in die Falle zu locken. Experten bewerteten den Appell der WannaCry-Macher als "sehr unüblich."
http://winfuture.de/news,97731.html

Der Beitrag wurde von Tiranon bearbeitet: 19.05.2017, 14:32


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Kaspersky Internet Security 2017
Erschienen: 07. September 2016

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Norton Security 22.9
Erschienen: 08. Februar 2017
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KevinG
Beitrag 19.05.2017, 15:55
Beitrag #7



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Hi,

ich kann dir Kaspersky Internet Security empfehlen.
Wie viele hier geäußerten Aussagen natürlich eine subjektive Meinung.

Ich nutze seit einigen Jahren nur noch Kaspersky Internet Security (seit der Version 14) auf bis zu 5 Systemen unterschiedlicher Ausstattung.

Programm-Updates liefen problemlos
Update von Windows 8 auf 8.1 auf 10 auf AU auf CU .... keine Probleme.
In der Default-Einstellung sagt man dem Programm schon eine sehr gute Schutzwirkung nach.

Ich nutze keine zusätzliche Security Software.

Ich kann die hier öfters geäußerten "Probleme" NICHT nachvollziehen.
"Von Kaspersky habe ich mich verabschiedet wegen ewiger Patcherei und Anpassungsschwierigkeiten bei WIN 10 UpDates"
-> 5 Updates der 2017er Version (A,B,C,D,E) in ca. 8 Monaten, die unbemerkt von statten gingen (Auto-Update, nach dem Reboot dann aktiv) -> sehe da kein Problem

"Anpassungsschwierigkeiten bei WIN 10 UpDates"
-> keine festgestellt, hab auch immer erst geupgraded, wenn die neue Windows Version via Update verteilt wurde und hab dann via ISO-Image das Upgrade durchgeführt

"Und irgendwie habe ich auch das Gefühl das Symantec etwas zügiger mit den Programm-Updates ist als Kaspersky."
-> die Anzahl der Updates steht meiner Meinung nach nicht im Zusammenhang mit irgendetwas ... es gibt halt mehr Programm-Updates ... kann man ja auch negativ interpretieren.


Man kann as Schutzkonzept ändern, indem man das "Trusted Application Module" / "Modul für Vertrauenswürdige Programme" aktiviert.
So kann man sich in Richtung "Whitelisting / Default Deny"-Konzept bewegen.Allerdings stelle ich hier beim ersten Starten von enigen 3rd-Party-Apps (nach einem Reboot) doch schon eine längere Startzeit iin der 2017er Version fest. Damit können sich bestimmt einige nicht anfreunden.

Ich vermute aber, dass die meisten Nutzer die Standard-Einstellungen verwenden und vielleicht noch hier und da kleine Module zuschalten/Einstellungen vornehmen, aber nicht das TAM verwenden.

Probiere einfach die Trail Versionen aus ... die gibts wohl von beiden herstellen.
Gute Schutzwirkung wird beiden Produkten nachgesagt.

Und welches dich vor den Gefahren von Übermorgen schützt ... wird dir niemand sagen können.
Nur flüssig laufen sollte es schon bei dir.

Grüße
Kevin

NACHTRAG:
Ich hab mir gerade die "Angebote" beider Hersteller in Ihren Online-Shops angeschaut ..... da würde ich nicht kaufen!
Günstiger gibt es sie beim großen Internet-Versandhändler. An Aktionstagen gibt es auch häufig Security Produkte nochmals günstiger zu erwerben.



Kevin

Der Beitrag wurde von KevinG bearbeitet: 19.05.2017, 18:32
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Schattenfang
Beitrag 19.05.2017, 19:12
Beitrag #8



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@KevinG

In Sachen Schutzqualität von Kaspersky habe ich überhaupt keine Einwände. Natürlich glaube ich Dir auch, dass Du mit der Software keinerlei Probleme hast.

Doch das gilt leider nicht für alle. Mal abgesehen von meinen persönlichen Erfahrungen, reicht ein Blick in die Support-Foren. Und dass leider nicht erst seit einem Jahr.
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Tiranon
Beitrag 19.05.2017, 19:20
Beitrag #9



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Der Nachtrag von Kevin ist richtig. Egal welcher Anbieter nie bei den eigene Shop-Seiten kaufen!


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winchester
Beitrag 19.05.2017, 20:52
Beitrag #10



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Ich bin mit Kaspersky sehr zufrieden alleine schon wegen dem extra Browser " Sicherer Zahlungsverkehr"
Habe heute meine Lizens verlängert hat mich 11€ gekostet für 3 Pc's und ja die Lizenz echt und wurde wie immer von Kaspersky anerkannt.

Der Beitrag wurde von winchester bearbeitet: 19.05.2017, 20:53
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KevinG
Beitrag 20.05.2017, 11:55
Beitrag #11



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Hallo

Hallo szg2015,

bezüglich "Was ist auch besser hinsichtlich der Systembelastung bzw. "zumüllen" des Systems?

Beide von dir genannten Programme müsssen letztendlich gekauft werden. Da sollte bereits die Erwartung sein, dass "nichts zugemüllt" wird.
Bei Kaspersky hast du mit der Installation als einzige Interaktion das Aktivieren bzw. Deaktivieren der Teilnahme am KSN (Kaspersky Security Network) zu bestätigen.

Das Installationsprogramm bietet nicht die Möglichkeit, gezielt Komponenten von der Installation auszunehmen.
Wenn gewünscht, müssen Komponenten im Programm selbst dann aktiviert bzw. deaktiviert werden.

Eine BrowserToolbar, wie man sie teilweise von freien Security-Programmen kennt, wird einem nicht untergeschoben.
Die Browser-Plugins - wenn aktiviert - sind natürlich im Browser sichtbar. Mittlerweile sollten die Broserplugins nur noch das Frondend/die Anzeige zu einem "globalen" System-Module darstellen. Damit müssen diese Plugins nur noch sehr selten aktualisiert werden (wenn überhaupt innerhalb einer Programmversion)

Deinstallieren: Hier kann ich nichts negatives berichten. Für "Notfälle" gibt es von Kaspersky ein zusätzliches "Removal-Tool" zum Download.

Also ein "zumüllen" kann ich Kaspersky nicht bescheinigen .. das gilt hier auch für die Trail-Version, die identisch zur Vollversion ist mit dem Unterschied, dass du während der Installation eine 30 (?) Tage-Lizenz aktivierst. Das geschieht vom Programm aus, OHNE dass du zusätzliche Daten angeben musst (eben getestet bei KIS 2018 in einer VM).

Wenn du dir eine Lizenz zumindest aus einem NICHT-KASPERSKY-SHOP besorgst, dann sollte auch auch hier KEIN Konto bei Kaspersky erforderlich sein.
Du hinterlegst den Lizenzcode im Programm und dieser aktiviert dann online Kaspersky für dein System.
Zur Freigabe der Lizenz sollte ein Deinstallieren der Software auf dem System ausreichen.


Also ich kann weiterhin nur empfehlen, die TRAIL-Version zu testen und dann hier vielleicht ein kurzes Feedback zu geben.


@Schattenfang
Ich glaub dir ebenfalls, dass du die berichteten Probleme hattest bzw. auch von anderen kennst. Die Systeme und genutzen zusätzlichen Programme können sich schon sehr stark unterscheiden.

Wobei die zwischenzeitliche Inkompatiblität mit Sandboxie bzw. das Problem mit der hohen CPU-Auslastung beim Beenden von Itunes ja dokumentiert und letztendlich behoben wurden.
Ich weis aber weder, ob Kaspersky jetzt "Schuld" (Implementierung Kaspersky) oder nur der Grund war (Implementierung von Sandboxie/Itunes).
Ich weis auch nicht, ob letztendlich Apple und/oder der Sandboxie-Hersteller das Problem beseitigt hat. So oder so hats mir etwas zu lang gedauert, ich war aber selbst nicht betroffen.

Grüße
Kevin

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Schulte
Beitrag 20.05.2017, 13:10
Beitrag #12



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ZITAT(KevinG @ 20.05.2017, 12:55) *
Ich weis aber weder, ob Kaspersky jetzt "Schuld" (Implementierung Kaspersky) oder nur der Grund war (Implementierung von Sandboxie/Itunes).
Ich weis auch nicht, ob letztendlich Apple und/oder der Sandboxie-Hersteller das Problem beseitigt hat.

Über Apple/Kaspersky kann ich nichts sagen, da hat man sich die Schuld gegenseitig zugeschoben.
Bei Sandboxie/Kaspersky musste KL nachgeben und etwas ändern. Sandboxie hatte keine andere Möglichkeit, sich ins System einzuhängen.

Eine Empfehlung für eines der Programme möchte ich nicht abgeben, beide bieten einen guten Schutz.
Dem, der selbst viele Einstellungen vornehmen will, würde ich zu KL raten. Wichtiger ist aber, dass das System rund läuft.
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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 28.05.2017, 13:22
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