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> Umstieg von Linux Mint?
Wrearpon
Beitrag 21.04.2014, 08:15
Beitrag #1



Ist neu hier


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Da ich schon seit Jahren Linux Mint auf einem meiner Rechner, und zuvor Ubuntu-User, nutze, frage ich mich, ob ein Umstieg für mich in frage kommt. Ich höre immer wieder von Vorteilen andere Distributionen wie Fedora oder Debian. Nur sind mir diese noch schleierhaft. Kann mich vielleicht jemand aufklären.
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MarkusUlen
Beitrag 18.11.2014, 20:44
Beitrag #2



War schon mal da
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Ich würde ehrlich gesagt dabei bleiben. An Ubuntu kommt einfach nichts ran
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Till 88
Beitrag 08.03.2015, 14:16
Beitrag #3



Fühlt sich hier wohl
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In wie fern, kannst du das mal ein bisschen erläutern, genauer erklären bitte.
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Castor
Beitrag 04.10.2015, 15:54
Beitrag #4



Kennt sich hier aus
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Wenig los bei Linux. Ich befeuere mal den alten Thread, vielleicht hat jemand Lust auf eine Grundsatzdiskussion. wink.gif

Für mich liegen die Vorteile von LM klar auf der Hand:

1. Man bekommt ein fix- und fertig multimediafähiges BS auf den Rechner ohne großmäßiges rumgefrickel. Das ist für mich persönlich wichtig, da ich ein bequemer Mensch bin.

2. Es läuft stabil, schnell und zuverlässig (was andere auch tun, ok.)

3. Es ist kein Nischenprodukt, sondern Dir stehen alle Ubuntu-Ressourcen zur Verfügung.

Ähem....mehr fällt mir nicht ein. Reicht auch erstmal.

Gruß
Castor





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M.Richter
Beitrag 07.10.2015, 00:26
Beitrag #5



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Ich oute mich jetzt auch mal als Linux Mint Fan smile.gif ... wenn schon, wie über mir, danach gefragt wird, dann teile ich mal meine Erfahrungen mit.

Ich nutze aktuell ein Dual Boot System mit Linux Mint 17.2 Cinnamon 64 bit Version und Windows 7 . Ich glaube seit dem ich Linux nutze, lese ich hier im Forum nur noch mit biggrin.gif . Viren, Trojaner, Exploits? Mache ich mir gar keine Sorgen mehr. Welche Antiviren Suite? Wen interessierts?! Seit ca. einem Jahr nutze ich Linux nun fast ausschließlich und bereue es auch nicht. Kann mich auch nicht erinnern wann ich das letzte mal Windows benötigte. Aber was mir immer wieder auffält, wenn ich doch mal mein Win7 starte um sporadisch ein paar winupdates zu machen (falls ich Windows doch mal benötigen sollte) und währendessen ein bisschen zu surfe, dann ist es unglaublich träge im Vergleich zu Linux. Ist mir früher nie aufgefallen, dachte immer ich habe ein schnelles Windows System. Aber wie schnell mein System wirklich sein kann, habe ich erst mit Linux Mint festgestellt.

Am meisten begeistert mich, dass Linux Mint "out of the box" läuft. Alles was man als normaler User benötigt ist schon da. Und sollte man doch was brauchen, suchen oder sonst irgendwelche Hilfe benötigen, dann gehe ich einfach auf http://www.linuxmintusers.de/index.php und frage dort und schnell wird mir geholfen.

Keine lästige Treibersuche mehr. Ich schließe ein Gerät an und es läuft direkt. Programm-/Software-/Betriebssystemupdates? - Ich gebe mein Passwort in die Aktualisierungsverwaltung ein und alle meine Programme werden geupdated. Alles läuft im Hintergrund, keine Neustarts, keine Fragen, nichts, ich kann in ruhe und ohne Verzögerung weiter arbeiten. Einfacher gehts nicht. Sollte doch mal eine Software fehlen, dann kann ich eine entsprechende PPA-Quelle hinzufügen und fertig.

Möchte ich ein neues Programm installieren, gehe ich in die Anwendungsverwaltung und kann unter zig Tausend Programmen einfach auswählen und den Installieren Button klicken, fertig. Programm ist installiert.

Gibt es in der Anwendungsverwaltung mein Programm nicht, dann gehe ich auf deren Homepage, lade mir die .deb Datei herunter (ähnlich wie eine .exe Datei für Windows) und starte diese, dann nur noch den Install Button klicken und fertig. Auch hier kann ich nur sagen, einfacher gehts nicht.

Außerdem habe ich mich mittlerweile auch mit dem "Terminal" angefreundet. Wenn man Linux seit 1 Jahr fast ausschließlich nutzt, dann lernt man doch den einen oder anderen hilfreichen Befehl für das Terminal kennen. Und auch hier dann, schneller und einfacher gehts fast gar nicht. Kein Installationsgeklicke oder sonst was, Linux macht eigentlich fast alles automatisch für mich.

Geschmäcker sind verschieden, aber auch optisch ist die Cinnamon Version von Linux Mint auf jeden Fall ein Hingucker. Und wem dieser Desktop nicht gefällt, der installiert sich eben eine der anderen Versionen, Mate, Debian, KDE, Xfce. Ansonsten kann man die Desktops auch noch anpassen wie es einem beliebt.

Im Gesamten kann ich nur sagen ich bin sehr zufrieden und freue mich schon auf Version 17.3 (soll ja dieses Jahr noch kommen) und auf die Version 18 im nächsten Jahr.

Ich denke für jeden der keine "Windows Spezial Software" nutzt und es einfach und schnell mag, für den ist Linux Mint auf jeden Fall was. Aktuell kann ich mir nicht vorstellen zu Windows zurück zu gehen und ich kann mir auch nicht vorstellen eine andere der hunderten Linux Distros (Ubuntu, Fedora,Manjaro, Arch, Redhat usw.) auszuprobieren, dafür bin ich zur Zeit immer noch viel zu begeistert von Linux Mint.

Hoffe ich konnte die Diskussion hiermit auch ein bisschen anregen. Vielleicht kann man sich in Zukunft ja auch hier wieder ein wenig mehr über Linux austauschen.

Beste Grüße smile.gif

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Solution-Design
Beitrag 08.10.2015, 16:21
Beitrag #6



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ZITAT(M.Richter @ 07.10.2015, 01:26) *
Ich denke für jeden der keine "Windows Spezial Software" nutzt und es einfach und schnell mag, für den ist Linux Mint auf jeden Fall was.


Schnell ein OT hingeklatscht... zu Spezialsoftware... MS-Office 2013/16... Adobe-Suite....Steuersoftware....Arztsoftware...Homebanking-Software...Steam... Also, wer nur den Browser sowie alten Mail-Clienten nutzt und mit Libre-Office einen Brief schreibt, dazu in Gimp keinen Wert auf Druckstudios legt...keine aktuelle Kamera besitzt... wink.gif

/OT

Nicht ärgern biggrin.gif


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Uwe Kraatz
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Gast_meesurik_*
Beitrag 08.10.2015, 18:32
Beitrag #7






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Warum sollte ich mich da als Xubuntu Nutzer auch ärgern. biggrin.gif Du hast ja recht. Die teilweise mangelhafte Soft- und vor allem Hardwareunterstützung ist hinlänglich bekannt. Die Vorteile von Linux allerdings auch. Da obliegt es dem Anwender, Entscheidungen frei von jeglicher Ideologie ganz undogmatisch zu treffen.

Adobe-Suite und Arztsoftware halte ich aber nun wirklich für Spezialsoftware. Das braucht kaum jemand. Steuersoftware bekommt man in einer VM oder mittels Wine/CrossOver locker zum Laufen. Homebanking-Software? Unnötig. Gibt keine itw-Malware für Linux. Steam ist bereits seit über 2,5 Jahren nativ für Linux verfügbar. MS Office läuft auch prima mittels Wine/CrossOver oder in einer VM. Man könnte aber auch gleich den Weg in die Zukunft gehen und auf Cloud-Office setzen. Da spielt das OS gar keine Rolle mehr. GIMP und Druckstudio? Mit den entsprechenden Plugins geht auch das (Gutenprint zum Drucken; Seperate+ für die Konvertierung von RGB zu CMYK). Oder man setzt dafür gleich auf DTP-Software wie InDesign oder Scribus (auch für Linux verfügbar).

Bleibt die teilweise mangelhafte Hardwareunterstützung. Wer davon betroffen ist, wird um Windows nicht herum kommen. Ist aber auch kein Beinbruch. Beides sind sehr gute Betriebssysteme.
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M.Richter
Beitrag 08.10.2015, 19:05
Beitrag #8



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ZITAT(Solution-Design @ 08.10.2015, 17:21) *
Schnell ein OT hingeklatscht... zu Spezialsoftware... MS-Office 2013/16... Adobe-Suite....Steuersoftware....Arztsoftware...Homebanking-Software...Steam... Also, wer nur den Browser sowie alten Mail-Clienten nutzt und mit Libre-Office einen Brief schreibt, dazu in Gimp keinen Wert auf Druckstudios legt...keine aktuelle Kamera besitzt... wink.gif

/OT

Nicht ärgern biggrin.gif


Ich glaube schon, dass jedes System seine Vor- und Nachteile besitzt. Möchte ich dir gar nicht absprechen. Mit Sicherheit können einige nicht auf Ihr Windows verzichten und sicher kann ein Windowsliebhaber mir ganz ganz viele Vorteile von Windows gegenüber Linux aufzählen. Für mich überwiegen die Vorteile von Linux ganz klar im täglichen Gebrauch . Es geht nun mal alles viel schneller und einfacher unter Linux. Am schlimmsten finde ich wie langsam Windows ist, das war mir vorher so gar nicht bewusst und stört mich nun am meisten, wenn ich doch mal Windows 7 starte (Für updates). Und zur Not, für solche Beinbrüche wie du Sie beschreibst, habe ich ja extra ein Dualboot System mit Windows 7. Aber wie gesagt, seit einem Jahr habe ich Windows produktiv nicht mehr benutzt und auch unter Windows habe ich deine vorgeschlagene Software nie gebraucht oder verwendet, von daher kein Beinbruch für mich wink.gif

Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht, ob man so abhängig von MS Office und Adobe-Suite sein muss, dass man nichts anderes nutzen kann? Ich mache im täglichen Gebrauch nichts, was ich nicht auch mit Linux Software ohne Probleme gewuppt bekomme. Steuersoftware/Homebanking-Software/Arztsoftware? Benötigt der Normaluser das im täglichen Gebrauch? Ich nicht. Ich hätte aber auch kein Problem damit einmal im Jahr mein Windows 7 zu starten um mit einer Steuersoftware schnell meine Steuererklärung zu machen wink.gif Danach kann ich die übrigen 364 Tage Linux nutzen biggrin.gif und ärgere mich nicht mehr über die oben erwähnten Schwächen von Windows rum. Aber du hast bestimmt recht, das ist ja alles nur mein persönliches empfinden.





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Solution-Design
Beitrag 08.10.2015, 20:03
Beitrag #9



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ZITAT(M.Richter @ 08.10.2015, 20:05) *
Am schlimmsten finde ich wie langsam Windows ist


Das kenne ich nicht. Liegt wohl auch an fehlender AV- und DesktopFirewall-Software. Start, Word, Klick, da. Und das bei einer HD. Gut, ein paar Raptoren.

ZITAT(M.Richter @ 08.10.2015, 20:05) *
Benötigt der Normaluser das im täglichen Gebrauch?


Der Normaluser... Schwierige Definition. Aktuelle Normalos(?) brauchen nur ein paar SmartPhone-Äbs.

So, Schluss jetzt mit dem x vs. y
Doch noch einen...Steam... Das Angebot im Linuxbereich gefällt mir schon ganz gut. Hardcore-Gamer werden aber kaum befriedigt. Das wird wohl noch dauern.


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Uwe Kraatz
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M.Richter
Beitrag 08.10.2015, 21:02
Beitrag #10



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ZITAT(Solution-Design @ 08.10.2015, 21:03) *
Das kenne ich nicht. Liegt wohl auch an fehlender AV- und DesktopFirewall-Software.


Das ist doch das schöne an Linux Mint. Wird wohl genau daran liegen smile.gif Aktuell sehe ich keine Notwendigkeit irgendeine AV Software unter Linux zu betreiben.

Ich habe auf meinem Windows 7 nur noch die Comodo Firewall mit Autosandbox laufen, ohne AV oder sonstiges, Windows Defender ist auch ausgestellt. Weil mich das auch schon genervt hat wenn ein AV irgendwas ausbremst. Aber wahrscheinlich wird auch diese Autosandbox von Comodo einiges ausbremsen nehme ich mal an und in der Cloud wird bei der Comodo Firewall ja auch noch geprüft. Aber ganz ohne mag man ja unter Windows auch nicht surfen, irgendwie möchte ich ja unter Windows mein Gewissen beruhigen um mich "sicher" zu fühlen.

Meinem Empfinden nach, ging es mir früher auch immer so, habe auch immer zu allen gesagt alles super unter Windows, alles schnell. Kenne das nicht, das es irgendwelche unüblichen Verzögerungen gibt. Mir fällt das wirklich erst jetzt auf, nach monatelangen täglichen Linux Mint nutzen, und ich dann nur mal die Updates mache in Windows und ein wenig surfe, selbst da fühlt es sich für mich schon "schleppend" an. Dann dazu noch eventuelle Neustarts zu denen man gezwungen wird, nervig hoch 3. Und der Vergleich passt für mich gerade so gut, da ich unter Linux fast jeden Tag updates mache und nebenbei surfe oder sonstiges und eben nichts merke oder zu einem Neustart gezwungen werde.

Aber du hast recht, lass uns aufhören damit, als ich anfing meine Erfahrungen hier zu schreiben, wollte ich keine a vs b Diskussion entfachen, wollte eigentlich nur meine positiven Erfahrungen zu Linux Mint wieder geben. Gibt sicherlich genauso viele positiven Sachen zu Windows.

Ich sollte vllt mal meine Signatur anpassen sehe ich gerade.
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Peter 123
Beitrag 09.10.2015, 02:05
Beitrag #11



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ZITAT(M.Richter @ 07.10.2015, 01:26) *
Hoffe ich konnte die Diskussion hiermit auch ein bisschen anregen.

ZITAT(M.Richter @ 08.10.2015, 22:02) *
wollte eigentlich nur meine positiven Erfahrungen zu Linux Mint wieder geben.

Danke für deine Schilderungen. Sie sind sehr interessant und informativ zu lesen. Man bekommt richtig Lust, es auszuprobieren bzw. umzusteigen. wink.gif Mit dem Gedanken trage ich mich schon lange; in die Realität umgesetzt habe ich es noch immer nicht. Ich scheue erstens den Aufwand und zweitens etwaige Komplikationen (vertraute Software kann nicht mehr verwendet werden usw.). Meine Trägheit hat auch damit zu tun, dass ich mit Windows ja prinzipiell zufrieden bin, dass ich insbesondere durch Sandboxie & Co. für mich auch keine großen Sicherheitsrisiken unter Windows sehe und ganz überwiegend aus ideologischen Gründen wechseln würde (Akt der Emanzipation von einem mächtigen Konzern). Es fehlt also der Leidensdruck, und das macht (mich) leider bequem. blush.gif
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LaXoR
Beitrag 10.10.2015, 01:26
Beitrag #12



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Für alles was Windows zwingend voraussetzt gibt es Virtualbox. Als experimentierfreudiger Gamer könnte man es auch andersrum machen und Linux auf Windows-Basis virtualisieren.

@Peter123: Zu bequem für den Wechsel? Dann bleib doch einfach bei Windows - sicherheitstechnisch betrachtet fährst du mit Windows wahrscheinlich auch besser, einfach weil du weißt was du machst .. smile.gif


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M.Richter
Beitrag 10.10.2015, 01:45
Beitrag #13



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ZITAT(Peter 123 @ 09.10.2015, 03:05) *
Danke für deine Schilderungen. Sie sind sehr interessant und informativ zu lesen. Man bekommt richtig Lust, es auszuprobieren bzw. umzusteigen. wink.gif Mit dem Gedanken trage ich mich schon lange; in die Realität umgesetzt habe ich es noch immer nicht. Ich scheue erstens den Aufwand und zweitens etwaige Komplikationen (vertraute Software kann nicht mehr verwendet werden usw.). Meine Trägheit hat auch damit zu tun, dass ich mit Windows ja prinzipiell zufrieden bin, dass ich insbesondere durch Sandboxie & Co. für mich auch keine großen Sicherheitsrisiken unter Windows sehe und ganz überwiegend aus ideologischen Gründen wechseln würde (Akt der Emanzipation von einem mächtigen Konzern). Es fehlt also der Leidensdruck, und das macht (mich) leider bequem. blush.gif


Das Freut mich wenn meine Schilderungen ein wenig Anklang finden. smile.gif Danke

Es ist ja normalerweise so, wenn man keine Notwendigkeit sieht, mit Windows super zufrieden ist, warum sollte man es dann machen? Ging mir lange lange Zeit auch so. Dennoch habe ich immer wieder mal über Linux und im speziellen über Ubuntu und Linux Mint gelesen. Ausschlaggebend war dann eines Abends eigentlich die Langeweile gepaart mit Neugier, als ich auf chip.de auf Unetbootin gestoßen bin, siehe: http://www.chip.de/downloads/UNetbootin_34673960.html

Im Vorfeld hatte ich mich sowieso schon für Linux Mint Cinnamon entschieden, da ich es schöner fand und es sowieso als Einsteiger Linux gilt, für Leute die von Windows wechseln möchten. Es baut ja auch auf Ubuntu auf, von daher braucht man sich wegen Updates auch keine Sorgen machen, die fließen hier täglich rein. Also sagte ich mir irgendwann mal, dann probierst du Linux Mint aus.
Alles wichtige zu Linux Mint hat Chip.de ja auch schön vorbereitet, siehe : http://www.chip.de/video/Linux-Mint-_-Das-...o_82619068.html und hier http://www.chip.de/artikel/Einsteiger-Betr...t_82407829.html

Und dann war es wirklich so, ich hatte langeweile, war schon immer neugierig auf Linux Mint und habe dann Unetbootin auf chip gesehen. Dann gings los.

Mit Unetbootin habe ich mir schnell einen USB Stick erstellt mit Linux Mint Cinnamon 64 bit. War extrem einfach und ging schnell. Habe mir allerdings die deutsche Linux Mint Version von der Homepage runtergeladen wenn ich mich recht erinnere. Weiß nicht mehr genau. Glaube heute ist es ein Multi-Installer mit allen Sprachen. Dann habe ich im BIOS eingestellt, dass zuerst von USB gebootet wird und dann gings schon los.

Linux Mint startet in einer Live-Umgebung. Da kannst du schon mal 50% von LInux Mint ausprobieren für einen ersten Eindruck. Lief allerdings irgendwie langsam für mich, klar dachte ich mir, weil alles von USB aus lief. Nun wollte ich es unbedingt installieren. Also den Button "Linux Mint installieren" auf dem Desktop gedrückt und dann wirst du direkt gefragt ob du es als alleiniges BS installieren möchtest oder neben Windows 7 (in meinem Fall). Alles klar, Also neben Windows 7, das mache ich. Dann wählst du nur noch die Größe der Partition die Linux Mint neben deinem Windows zur Verfügung stehen soll und dann geht alles sehr schnell, in 10 Minuten war mein Linux Mint installiert. Und seit dem komme ich nicht mehr von los. Alles war schon fertig und alles hat funktioniert. Zum Glück! smile.gif
Also zum Thema du scheust dich vor den Aufwand, mit iso runterladen, usb stick erstellen mit Unetbootin, BIOS einstellen, Linux Mint installieren, das hat insgesamt ne dreiviertel Stunde vielleicht gedauert. wink.gif DER AUFWAND HAT SICH GELOHNT!

Und wie schon oben gesagt, sollte was nicht funktionieren, dann gucke einfach hier rein http://www.linuxmintusers.de/index.php , die sind wirklich fix und kennen schon die meißten Problemchen die so bei Neu-Usern auftreten. Wenn ich mal was hatte, dann konnte ich es dort taggleich schon klären und es funktioniert alles so wie ich es mir wünsche.

Sollte dich meine Ausführung wirklich angeregt haben um Linux auszuprobieren, dann freue ich mich über Rückmeldung und deinen Erfahrungen.

Beste Grüße

Der Beitrag wurde von M.Richter bearbeitet: 10.10.2015, 02:31
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Gast_@ndreas_*
Beitrag 11.10.2015, 08:13
Beitrag #14






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Der Sicherheitsaspekt allein reicht schon aus, Linux einmal näher unter die Lupe zu nehmen.
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Solution-Design
Beitrag 11.10.2015, 12:47
Beitrag #15



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Klar http://winfuture.de/news,85968.html


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Uwe Kraatz
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Gast_meesurik_*
Beitrag 11.10.2015, 13:57
Beitrag #16






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Lücken gibt es in jedem Quellcode mit genügend Zeilen. Man muss nur lang genug suchen. Das betrifft selbstverständlich auch Linux. ABER:

1. Lücken werden bei Linux in der Regel (dank offener Codebasis) wesentlich schneller erkannt und geschlossen. [Nebenbei wie viele Lücken würde man bei Windows finden, wenn da auch jeder in den Quellcode schauen könnte?]

2. Wenn Lücken ausgenutzt werden, sind so gut wie immer ausschließlich Server betroffen, keine Clients. Wird dem Privatanwender also wenig jucken.

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Peter 123
Beitrag 12.10.2015, 01:18
Beitrag #17



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ZITAT(M.Richter @ 10.10.2015, 02:45) *
Es ist ja normalerweise so, wenn man keine Notwendigkeit sieht, mit Windows super zufrieden ist, warum sollte man es dann machen? Ging mir lange lange Zeit auch so.

Eben. "Never change a running system" hat natürlich schon etwas für sich. wink.gif

Du hast jetzt auch gut erklärt, wie man das installiert. Danke - sehr nützlich. thumbup.gif

ZITAT(M.Richter @ 10.10.2015, 02:45) *
Sollte dich meine Ausführung wirklich angeregt haben um Linux auszuprobieren, dann freue ich mich über Rückmeldung und deinen Erfahrungen.

Mache ich, falls es zu einem Test kommt.
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Deluxe
Beitrag 20.10.2015, 08:46
Beitrag #18



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Ich bin froh, dass hier im Linux-Bereich wieder was los ist.
Danke an M. Richter für die ausführlichen Erfahrungsberichte mit Linux Mint - wirklich klasse.


Linux Mint 17.X ist in der Tat ein sehr gut durchdachtes OS, was zurecht als Einsteiger-Linux bezeichnet wird.
Habe im Laufe der Jahre so ziemlich jede Distro getestet und kann sagen: Jedes Linux, was auf Ubuntu basiert, läuft absolut problemlos ohne große Tweaks.

Bei Fedora, openSUSE etc. sieht das etwas anders aus.
Hier dauert es etwas, bis das System so läuft wie man es haben will - vor allem Gerätetreiber muss man hier mühsam per Terminal nachinstallieren - vor allem bei meiner Grafikkarte war das immer ein Gewürge.

Schnell stand für mich fest, dass ich mich bei der Ubuntu-Familie am wohlsten fühle ABER:

Ubuntu kam für mich nicht in Frage weil:
- die Unity-Oberfläche mir nicht zusagte - m.M.n ist dies zu sehr auf kleine Bildschirme (wie z.B. bei Netbooks) ausgelegt - brauche ich auf einem Desktop nicht.

Kubuntu kam für mich nicht in Frage weil:
- die KDE-Oberfläche zwar wirklich sehr ansprechend aussah, aber hin und wieder aus unerklärlichen Gründen abstürzte. Kam wohl mit meinen 2 Monitoren nicht klar (obwohl der Grafikkartentreiber installiert war).
Fand ich sehr schade, da die Oberfläche wirklich sehr gut gelungen ist.


Gnome 3 habe ich ebenfalls getestet und an sich ist die Oberfläche wirklich gut aber in meinen Augen nicht intuitiv zu bedienen - Geschmackssache.

Habe mir nach einiger Zeit Linux Mint angeschaut, da es von allen Seiten gelobt wird - zurecht wie ich finde.
Die Cinnamon-Edition war schnell installiert und ich war erstaunt, wie gut das OS ist.
Alles lief stabil - bis auf meine Grafikkarte, was komisch ist, da die gleiche Grafikkarte auf Ubuntu (worauf Mint ja basiert) problemlos läuft. Habe es auch nicht auf die Reihe bekommen, den Treiber per Terminal nachzuinstallieren.
Hier war ich sehr enttäuscht, da ich mich eigentlich gedanklich auf Linux Mint festgelegt hatte.
Aber ohne funktionierenden Grafikkartentreiber hatte dies leider keinen Sinn.

Nach Erfahrungsberichten habe ich mir dann irgendwann Ubuntu MATE angeschaut:
https://ubuntu-mate.org/

Die MATE-Edition ist erst seit kurzem ein offizieller Bestandteil der Ubuntu-Familie.
Und was soll ich sagen - ich bin hellauf begeistert.

Alles funktioniert - von der Grafikkarte bis hin zum WLAN - so muss das sein.
Die Oberfläche erinnert stark an Gnome 2, was mich als alten Gnome 2-Veteranen sehr freut.
Ich verbinde Linux einfach immer mit Gnome 2 biggrin.gif - so habe ich das alte Linux-"Feeling" wieder biggrin.gif
Was hier ebenfalls toll ist: Es ist ein Tweak-Tool (MATE-Tweak) vorinstalliert, wo man Compiz etc. ganz einfach aktivieren kann. So habe ich jetzt tolle Animationen beim Minimieren und Schliessen von Fenstern (nicht das Wichtigste aber netter Bonus).

Ich bin froh, dass ich nach langem hin und her endlich die passende Distro für mich gefunden habe.
Und nein, ich vermisse Windows kein Stück.

Das einzige, was am Anfang gefehlt hat, war das MS Office - aber hier gibt es ja mittlerweile Office-Online, wo man Dokumente am Browser bearbeiten kann.

Ich hoffe, ich konnte mit meinem kurzen Erfahrungsbericht helfen.

Liebe Grüsse
Deluxe

Der Beitrag wurde von Deluxe bearbeitet: 20.10.2015, 08:50


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M.Richter
Beitrag 20.10.2015, 23:17
Beitrag #19



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@Deluxe

Mich freut es auch von dir einen schönen Bericht zu Linux zu lesen, und glücklicherweise hast du ja auch noch mit Ubuntu-Mate die passende Distro für dein Grafikkartenproblem gefunden.

In meiner Familie und im Freundeskreis kann ich zum Glück auch immer mehr Leute von Linux Mint überzeugen, dass hat für mich den Vorteil, dass ich den Leuten kaum noch helfen muss. Viele von Ihnen waren schon mit normalen Programmupdates überfordert, hatten immer Angst bei Installationen was falsches zu klicken und dann hieß es immer: "Aber wenn ich nun mein ganzes Windows zerschieße nur weil ich was falsches klicke!?" - Oh man, ich sag dir, das waren manchmal Diskussionen. Die hatten teilweise dann Uralte Software auf dem Rechner, keine Sicherheitsupdates gemacht, nichts. Da saß ich dann manchmal den halben Tag nur um deren Systeme auf den neuesten Stand zu bringen. Dann wieder alles erklärt wie Sie Ihr System aktuell halten können usw., aber was war? Ein halbes Jahr später ging der gleiche Spaß von vorne los. Oder bei anderen, Windows funktioniert nicht mehr wie gewohnt, aber Sie haben überhaupt gar nichts gemacht! Natürlich! Und was kam am Ende raus, Sie hatten sich das System mit irgendwelchen Fremdcodecs die Sie unbedingt bräuchten um ein Video im Internet in HD zu sehen zugemüllt, war natürlich Malware die der Virenscanner nicht erkannt hat oder Sie es einfach ignoriert und weggeklickt haben. Oh man, sind eigentlich immer und immer wieder die gleichen Problemchen.
Bin froh dass ich jetzt Schritt für Schritt mehr Ruhe habe. Ich installiere Ihnen neben Windows einfach Linux Mint und in den meißten Fällen brauchen Sie nicht mal mehr noch irgendwelche Extrasoftware, Linux Mint hat ja eigentlich wirklich alles schon vorinstalliert was man so braucht. Selbst meinen Bruder konnte Ich jetzt vor 2 Wochen endlich überzeugen, Ihm musste ich nur noch zusätzlich Teamviewer und Skype installieren und alles ist in Ordnung, er ist zufrieden. Jetzt geben die alle nur noch Ihr Passwort in die Aktualisierungsverwaltung ein, alles ist up-to-date und Sie freuen sich dass Ihr System wieder so läuft wie am ersten Tag. Prima für Sie, Prima für mich. biggrin.gif

Um nochmal auf dein Grafikkartenproblem einzugehen, da Linux Mint und Ubuntu-Mate ja beide auf Ubuntu beruhen, ist das natürlich sehr merkwürdig weshalb es auf der einen Ubuntu Distro geht und auf der anderen Ubuntu Distro nicht. Ich könnte es mir jetzt nur so erklären, dass Ubuntu-Mate wahrscheinlich immer den aktuellsten stabilen Linux-Kernel (aktuell Kernel 4.2.3) benutzt, welcher deine Grafikkarte ggf. besser unterstützt (Ist natürlich nur eine Vermutung!). Die Macher von Linux Mint sind da ein wenig konservativ und fügen neuere Linux-Kernel immer erst sehr zeitversetzt ein wenn Sie Ihn selber auf Stabilität mit Linux Mint getestet haben. Deshalb ist in Linux Mint auch der alte 3.16. Kernel vorinstalliert und man kann aktuell aus dem System heraus nur bis auf den 3.19 Kernel upgraden.

Aber auch da gibt es Hilfe, selbst im LinuxMintUsers Forum wird oft empfohlen auf aktuellere Kernel zu upgraden, natürlich mit vorheriger Sicherung deines Systems.

Ich bin z.B. nach dieser Anleitung, einmal für 32bit Systeme und einmal für 64bit Systeme vorgegangen (alles auf eigene Gefahr smile.gif und alles im Terminal eingeben):

Siehe: http://www.yourownlinux.com/2015/10/how-to...3-in-linux.html

Habe die .deb Pakete mit dem im Link^^ genannten Befehlen über das Terminal runtergeladen und installiert. Das war eine Sache von 2 Minuten. Danach Neustart und der aktuellste Kernel läuft auch unter Linux Mint bei mir und vielen anderen wunderbar. Nur bei einer Bekannten wollte der 4er Kernel nicht richtig, da ging plötzlich das WLAN nicht mehr, wir haben auf die schnelle auch keine Lösung gefunden, da Sie aber auch keine Zeit mehr hatte und da bei Ihr auch kein Zwang herrschte unbedingt denn aktuellsten Kernel zu nehmen, habe ich einfach neu gestartet und im GRUB Menü dann das vorherige genutzte Linux mit Kernel 3.19 ausgewählt und alles ging wieder.

Jetzt habe ich wieder viel geschrieben und erzählt, aber wollte eigentlich nur sagen vielleicht war es bei dir nur ein Kernel Problem mit Linux Mint.

Beste Grüße smile.gif

Der Beitrag wurde von M.Richter bearbeitet: 20.10.2015, 23:45
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Deluxe
Beitrag 21.10.2015, 08:38
Beitrag #20



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@M: Richter:
Die Aktualisierungsverwaltung ist ein gewaltiger Pluspunkt für Linux.
Nicht nur, dass es für das System wenig bis keine Viren gibt - es sind alle Programme stets auf dem neusten Stand - die Administration ist dadurch ein Kinderspiel thumbup.gif

Zum Graka-Problem:
Die Richtung könnte stimmen - ich habe in verschiedenen Foren gelesen, dass Ubuntu 15.04 (worauf Ubuntu-MATE ebenfalls basiert) aktuellere Hardware wesentlich besser unterstützt (könnte am aktuelleren Kernel liegen) - Linux Mint 17.X basiert ja auf Ubuntu 14.04 LTS.

Vermute sehr stark, dass es daran liegt.

Beste Grüsse
Deluxe


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