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25.10.2003, 09:24
Beitrag
#1
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Wohnt schon fast hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Mitglieder Beiträge: 749 Mitglied seit: 15.04.2003 Mitglieds-Nr.: 22 Betriebssystem: WindowsXP Home SP2 Firewall: AVM, SP2 FW |
Vor etwa zwei Wochen hat America Online damit begonnen, seine Kunden vor einer ganz speziellen Form von Spam zu schützen. Dazu hat der Online-Dienst Änderungen an den Einstellungen der betroffenen Windows-Betriebssysteme vorgenommen. Ohne Wissen und Zustimmung der Benutzer.
Es geht - wieder einmal - um den Remote Procedure Call (RPC) in Microsoft Windows (NT/2000/XP). Diese Messenger-Funktion, für Mitteilungen der System Administratoren gedacht, dürfte wohl in erster Linie von Spammern verwendet werden. http://www.intern.de/news/4908.html Ich bin zwar nicht bei AOL, aber wenn dann hat AOL nichts ungefragt etwas in mein OS zu suchen! -------------------- Gruß
Internetfan1971 |
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| Gast_Bo Derek_* |
25.10.2003, 10:07
Beitrag
#2
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Gäste |
Wenn ich noch an die AOL Software zurückdenke, die ich vor Jahren mal auf Windows 98 laufen liess! Damals installierte die AOL Installation ungemein viele Protokolle, virtuelle Netzwerkadapter, etc. etc.. Da man ja eigentlich nur TCP/IP bräuchte, habe ich mich bei den "Spezialisten" von AOL durchgefragt. Keiner konnte mir was sagen und irgendwann wurde ich behandelt, als ob ich AOL hacken will. Ich kam mir ja schon vor wie bei einer Sekte: "warum wollen Sie wissen, wie unsere Gemeinschaft funktioniert?". Das war für mich der Zeitpunkt, an dem für mich klar war: wer AOL installiert, soll mit den Konsequenzen leben und ist letztendlich selber schuld. Zum Glück geht die Entwicklung nun wohl tatsächlich in Richtung einer regulären AOL Einwahl über das DFÜ-Netzwerk. Die AOL Software ist jedoch inakzeptabel und wie man an dieser Meldung sieht, hochgradig bedenklich.
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